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Bedingungslose Liebe

Bedingungslose Liebe

Gibt es eigentlich etwas Schöneres, als zu wissen den richtigen Menschen gefunden zu haben?


Einen Menschen bedinungslos zu akzeptieren, bei seinem Anblick schwach zu werden, weiche Knie zu bekommen, das Gefühl zu haben am ganzen Körper zu zitten, zu schweben, obwohl man fest auf dem Boden steht, bei jedem Kuss zu versinken, zu versinken in Aufregung und Geborgenheit..., das Schmachten nach noch mehr Küssen, nach zärtlichen Berührungen und liebevollen Worten, das Kribbeln im Bauch und das Wechselbad der Gefühle, nur diesen Menschen zu wollen - niemanden sonst.


Vertrauen als Grundbasis der Liebe..., die Zufriedenheit zu spüren, wenn er einfach nur neben einem liegt, einfach nur da ist.


Diese Uhruhe in einem, wenn sich dieser besondere Menschmal nicht meldet, und das Glücksgefühl, wenn er es doch tut.

18.3.11 08:04


I've learned ...

 I've learned ...                                                                       (12.Juni 2009)

In dem einen Moment gibst du mir alles und im nächsten gar nichts mehr. Du kommst und gehst wie es dir passt, in Abständen von so vielen Monaten. Vielleicht hast du auf dein Herz gehört. Es ist nur die Art wie du mich immer wieder stehen lässt. So kalt und egoistisch, nein, ich will keine Entschuldigung, das was du meinem Herzen angetan hast, können Worte nicht wieder gut machen. Und ich hab’s dir nie gesagt, weil ich glaubte, du wüsstest vielleicht sogar schon zu viel, ich glaubte je mehr du wüsstest, wie viel du mir bedeutest, umso mehr könntest du mich auch verletzen. Und ich will nicht, dass du weißt, wie du mich wieder zu Boden gerissen hast.


Ich bin dir nachgegangen, doch wohin hat’s mich geführt?
Und ich wein jetzt, doch denk nicht mich hat es berührt!


Wenn ich das schon nicht mit dir klären kann, weil es sinnlos wäre und ich nicht noch mehr Stolz verlieren möchte, muss ich das wenigstens mit mir selber klären. Doch dann denke ich zurück und frage mich, wie ich das bitte jemals hinbekommen soll. Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass du für mich alles warst. Ich möchte das ja nicht mal, aber ich muss einsehen, dass ich so jemanden wie dich niemals wieder finden werde. Tief in mir weiß ich, dass du es nicht wert bist. Du bist es nicht wert, dass ich wegen dir Tränen vergieße und an mir selbst zweifle, dass ich nicht weiß, wohin mit mir und meinen Gedanken, weil es sich anfühlt, als würde ich sehr bald daran zu Grunde gehen...

Du hast mich schon so oft vor den Kopf gestoßen und mir Vorwürfe gemacht, hast mich so oft verlassen, obwohl wir nie zusammen waren und irgendwie hast du mich damit stärker gemacht, nur leider bin ich das nicht, wenn es um dich geht. Du kannst mich immer verletzen, immer wieder und immer mehr, ich bin machtlos gegen dich. Jedes Mal ist ein Teil von mir verloren gegangen und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich weder dich, noch mein eigenes Leben verstehe.


Was macht das alles für einen Sinn, wenn ich nur mit der Sache glücklich sein kann, die ich liebe, aber gerade diese Sache nicht haben kann?

Es ist doch zwischen jedem unserer „Neuanfänge“, deren Ende viel zu schnell kamen, so verdammt viel Zeit vergangen und in dieser Zeit habe ich einige Menschen kennen gelernt, die es vielleicht wert waren, geliebt zu werden und doch konnte ich keinerlei Gefühl entwickeln, weil du immer alles warst, alles bist und immer alles sein wirst. Egal, wie sehr du mir weh tust und egal, ob ich dich jetzt wieder monatelang nicht sehe oder dir vielleicht nie wieder begegnen werde, es ist egal, was du tust, ich werde dich immer lieben, und ich glaube, das ist genau der Punkt, an dem es unmöglich ist, weiterzukommen, weil ich nicht einfach damit aufhören kann, nicht von heute auf morgen und auch nicht von gestern auf nächstes Jahr..


Und vielleicht war es ein Fehler, dir jemals begegnet zu sein, doch ohne dich wüsste ich jetzt nicht, wie viel Liebe in mir steckt und wie sehr ich diese Liebe doch eigentlich brauche. Ich wüsste nicht, wie wertvoll es ist, so schöne Momente mit der einen Person, deren Nähe einem nie genug sein kann, verbringen zu dürfen. Und all diese Momente werden zu Erinnerungen, Erinnerungen, die schmerzhaft sind, und doch brauche ich sie, um überhaupt atmen zu können.

Ich glaube, jeder andere Mensch würde dich in meiner Situation hassen und genau deshalb bringt es nichts, unsere Geschichte zu erklären, denn während andere sagen „Scheiß drauf“, ist mir zu sehr bewusst, dass meine Liebe zu dir stärker ist, als der Hass und als alles andere, was ich fühlen kann. Nichts kann mich so sehr bewegen wie du, niemand kann mich so leicht zum lachen bringen und auch kein anderer Mensch auf dieser Welt kann mich so einfach zum weinen bringen. Du bist ..., das einzige Wahre, was ich spüre, ist die Liebe zu dir, und ob ich’s will oder nicht, es wird vielleicht immer so sein und es wird ein Leben lang ein tiefes Loch in meinem Herzen geben, weil du niemals ganz und gar zu mir gehören wirst.


„Zeit heilt Wunden“ Ich fand diesen Spruch immer einfach nur heuchlerisch, aber ein kleines bisschen Wahrheit steckt wohl drin, denn in ein paar Wochen werde ich vielleicht nicht mehr so oft weinen wegen dir und ich werde versuchen, dich zu hassen, nur um mich nicht immer so verletzt und leer zu fühlen, ich werde rausgehen und wahrscheinlich an dem Versuch, mich von dir abzulenken, scheitern und dann werde ich manchmal bereuen, dir so viel gegeben zu haben, so vieles, was du mir nie wirklich zurück geben konntest. Doch jetzt gerade habe ich noch den Mut, mir einzugestehen, dass ich dich nur glücklich sehen wollte, zwar anders, aber wenn du nun mal glücklich bist, dann bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als dich in dieser Hinsicht zu verstehen, denn jeder hält an seinem Glück fest, wenn er es erstmal gefunden hat. Und gerade deshalb werde ich dich niemals richtig gehen lassen können…


Ich bin nicht enttäuscht, weil du mich verletzt hast.
Ich bin enttäuscht, weil ich wusste, dass du es tust.

26.1.11 08:45


Stille, Leere, Schmerz ...         (15.Dez.2008)

 

Es ist schwer irgendwo anzufangen und irgendwo aufzuhören
und damit einen kompletten Eindruck vermitteln zu können.
Aber das muss auch nicht das Ziel sein.


Stille, Leere, Schmerz.


Es sollte mir alles nicht so nah gehen, aber das tut es.
Ich spüre sogar körperlichen Schmerz, obwohl nur mein Herz und meine Seele die Narben tragen.


Manchmal geht es mir gut. Aber in den letzten Wochen habe ich verstärkt den Drang mich in meinem Bett einzurollen, die Tränen fließen zu lassen und mich dem Vermissen hin zu geben.

Ich wäre klug, sagen sie
Ich wäre nett, sagen sie
und doch ändert es nichts.


Und ich will das nicht.
Ich kann nicht verdrängen.


Ich glaube ich bin stark. Will meine Ideale, meine Persönlichkeit und mein Leben nicht aufgeben.
Aber oft, wirklich oft, fällt es schwer nicht alles in Frage zu stellen.


Wir hatten schöne Stunden, Momente die mein Herz berührten.
Deshalb tut es weh die Klippe zwischen uns zu sehen

und die Hoffnung nicht aufgeben zu dürfen...

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23.1.11 13:40


Ende ...

Ende es geht bald nicht mehr ...          (12.Dez.2007)

Es geht bald nicht mehr...

 

Wie soll ich dir all das sagen, was sein muss, wenn du dich von der Welt so weit verabschiedet hast, dass du mich hier, neben dir, gar nicht mehr hören kannst? Und selbst wenn ich deine Aufmerksamkeit gewinnen kann, wie soll ich zu dir sprechen, ohne zwischen Vorwürfen und Zurückweisung schwindelig zu werden?

Gerne würde ich dich stützen, so wie immer, und ja auch heute noch. Minor incidents. Mit Gewalt, wenn es sein muss, würde ich dich am liebsten an mich fesseln.

 

Genauso gerne würde ich dich abgeben. An einen Menschen, der mehr Ahnung und Kraft hat als ich. Siehst du, wie ich immer kleiner werde?

 

Es wird nicht wieder, auch nicht bis man heiratet, die Zeit wird gar nichts heilen, und den Kopf hoch zu halten hilft in diesem Fall auch nicht - alles nur blöde Redewendungen.

 

Soweit denke ich haben wir uns geeinigt.. Aber mehr weiß ich nicht! Ich habe dir nichts zu geben als meine Anwesenheit, ich würde auch sagen meine Schulter, wenn du dann nicht wieder schreien würdest. Sonst habe ich nichts mehr parat, für das Jetzt.

 

Ich habe dir immer geholfen. Und das habe ich gerne getan, du hast das ja auch für mich getan. Dass du mir in die Wange gezwickt hast war mir studenlanges Zuhören wert. Und dass ich rettungslos, ...war...bin... es spielt jetzt keine Rolle mehr. Es ist egal, was zählt ist jetzt erstmal das:

 

Ich würde gerne alles für dich aushalten. Aber das geht nicht, weil ich es nicht mehr kann.

 

Ich fürchte, es gibt nur noch eine Sache, die ich für dich tun kann:

Absolut nichts mehr.

Zugeben, dass ich nichts und nicht mehr kann.

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21.1.11 09:22


24.11.10 13:27





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